03.12.2020
KEBAG Enova

Nicht alles verbrennt bei über 1000 Grad im Kehrichtofen. Zurück bleiben unter anderem Glas und Metall. «Durchaus auch Wertvolles, bis hin zu Silber und Gold», sagt Markus Juchli von der KEBAG, die in Zuchwil eine KVA betreibt und daneben eine neue baut. Das Ziel: möglichst viel Wertvolles herausholen und den Restabfall auf ein Minimum reduzieren.

Nun sei einer der wichtigsten Momente für die Baustelle erreicht, sagt Oberbauleiter Matthias Vescovi – der Aushub ist praktisch abgeschlossen. Bislang machte dem Oberbauleiter der lehmige Baugrund der neuen KEBAG etwas zu schaffen. Mit extra zugeführtem Ersatzmaterial habe man die nötige Stabilität aber sichern können. Aufgrund dieser Bedingungen werden rund 200 Betonpfähle à 35m Länge gebaut. Die Pfähle sind auf Reibung ausgelegt, da keinerlei Spitzenwiderstand zu erwarten ist.

Der Bauplatz wurde bereits mit Belag fertiggestellt, die Spundwände sind im Aussenperimeter eingebracht, der Voraushub ist getätigt und sämtliche Bohrpfähle sind eingebracht. Da der Bohrpfahlkopf äusserst genau sein muss (Höhe und Lage) fräsen wir zurzeit den Pfahlkopf mit einer speziellen Bohrpfahlfräse. Die Wasserhaltung wurde seitens Stump BTE erstellt und in Betrieb genommen.






 
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