Das Aushubmaterial entsprach den Typen B, E und >E und kam von Baustellen in Lyss, Pratteln und Gerlafingen. Das Material aus Lyss stellte eine besondere Herausforderung dar, da es von einer alten Kehrichtdeponie stammte. Darin waren sehr viele Fremdstoffe wie Keramik, Stahl, Bauschutt und Schlacke enthalten.
Als nächster Schritt ist geplant, die restlichen gelagerten Aushubmaterialien zu waschen und dabei die letzten Feinheiten der Bodenwaschanlage optimal anzupassen. Auch die Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) der Gesteinskörnung für die Bodenwaschanlage ist ein Ziel. Somit können die gewaschenen Gesteinskörnungen für den Beton verwendet werden.